Die Natur zum Vorbild: Filtern mit Umkehrosmose
Wie komme ich denn an natürliches Wasser?
Durch Filterung und anschließender Belebung. Mit Hilfe eines Naturprinzips, der Umkehrosmose, ist es möglich Wasser von Schadstoffen und unnötigen Inhaltsstoffen wie Viren und Bakterien zu trennen. Eine Technik, die heute nicht mehr wegzudenken ist: Beim Bierbrauen, bei der Babynahrungsaufbereitung, bei der Meerwasserentsalzung und in der Medizin, überall wo es auf reinstes Wasser ankommt.
Was muss ich beachten?
Umkehrosmosefilter sind nicht alle gleich. Ein hohes Maß an Qualität sollten Sie schon verlangen. Das NSF-Gütesiegel sollte vorweisbar sein. Es ist ein international anerkannter Qualitäts- und Sicherheitsstandard für sichere Filter. Die Aquaphin hat hohe Ansprüche an die Wasserqualität, auch nach dem Einbau und sichert dauerhaft durch kurze Wartungsintervalle und regelmäßige Wasseranalysen ein gesundes Vergnügen. Auf Wunsch werden auch regelmäßig Keimproben entnommen. Dies gehört zur Qualitätsstandard der Aquaphin. Genauso, sollten alle bioelektronischen Parameter stimmen. Viele Anbieter pochen nur auf die Leitfähigkeit, dem Maß an enthaltenden Lösungspartikeln. Dies reicht bei weitem nicht aus. Das sogenannte Redoxpotenzial sollte antioxidativ und im ausgewogenen Zustand sein. Dies ist nur mit speziellen Filterkomponenten zu erreichen.
Um was kümmere ich mich?
Unser Team aus Wissenschaftlern, Beratern, Handwerkern und Verkäufern kümmert sich um alles: Die Beratung, die Qualitätssicherung und Analysen, Anpassung der Filteranlage an Ihre Trinkwasserqualität, den Einbau der Filteranlage und die Wartung. So ist ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet und Ihre Filteranlage bringt dauerhaft die Wasserqualität, die Sie noch (selten) in der Natur erhalten. Rein, weich, schmackhaft und belebt mit natürlicher Energie.
Wo wird der Filter eingebaut?
Vorzugsweise dort, wo Sie auch Ihr Trinkwasser entnehmen, in der Küche. Ein zweiter kleiner Wasserhahn liefert dann in Zukunft reinstes Wasser zum Kochen und Trinken. Die Filteranlage wird platzsparend und auf Wunsch mit einem sicheren Gehäuse einfach und zügig eingebaut. Der Gehäusefront des Filters entnehmen Sie wie bei einer TÜV-Plakette, wann die nächste Wartung und Kontrollanalyse fällig ist. Sie werden rechtzeitig von uns daran erinnert.
Wie ist die Qualität des Wassers?
Es ist rein wie reinstes Gletscherwasser oder mineralarmes Quellwasser, nur ohne Schadstoffe jeglicher Art. Somit ist es sehr weich. Und es ist belebt.
Es schmeckt, entgegen der Vermutung, dass es fade sei, sehr schmackhaft. Es liegt einerseits einer der chemischen Reinheit, aber auch an den so wichtigen bioelektronischen Parameter wie PH, Leitfähigkeit und Redoxpotenzial.
Für wen ist das reinste Wasser gut?
Für die Babynahrungsaufbereitung, für Genießer von Tee oder Kaffee, für den hochwertigen Kochgenuß, für die Körperpflege (ideal für empfindliche Haut), Gesundheitsbewusste, Wasserkenner......
Wie schmeckt das Wasser?
Probieren Sie es selbst. Fragen Sie bei uns nach und wir bieten Ihnen die Möglichkeit das Wasser zu probieren. Beides wird für Sie ein neues Geschmackserlebnis. Purer Genuß. Und das ohne Kohlensäure!
Ist mineralarmes Wasser gesund?
Ja. Trotz einiger Kritiker, die sich auf das altbekannte Beispiel des destillierten Wassers aus dem Chemieunterricht stützen, ist es physiologisch gesehen positiv, wenn Wasser im Körper eine hohe Lösungskraft besitzt. Dabei wird das Zellwasser nicht betroffen, sodass es zu keiner Mangelerscheinung kommt. Im Gegenteil, das Wasser ist aufgrund der hohen Lösungskraft in der Lage Nährstoffe besser zu transportieren und Einlagerungen von Schlacken aus dem Bindegewebe heraus zu transportieren. Eine kontinuierliche Entschlackung setzt ein. Das Argument, die Minerale im Wasser seien wichtig gilt nur im Falle des starken Mineralverlustes durch starker Anstrengung, wie Sport oder harter Arbeit. In diesem Falle wird aber auch seitens der Medizin empfohlen Mischgetränke aus Wasser und Obstsäften zu verwenden. Grundsätzlich sind Ionen im Wasser biologisch nicht verwertbar und werden nicht verstoffwechselt. Um den täglichen Mineralbedarf nur durch Trinkwasser zu decken , müssten rund 10 Liter getrunken werden, je nach regionalen Wasserzustand mehr oder weniger. Wichtig für den Mineralbedarf ist daher die Ernährung und das Wasser muss so mineralarm sein wie möglich, damit es gut Nährstoffe und Schadstoffe transportieren kann.
